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Da hilft nur Tee

Ich hatte mir eine Erkältung zugezogen. In meinem heutigen Eintrag möchte ich darüber berichten, wie ich die lästige Schnupfnase und den Husten bekämpft habe. Zunächst habe ich das einzig Richtige getan und mir einen heißen Tee aufgebrüht. Die Wärme tut einfach gut, wenn man friert und der Husten noch festsitzt. Mit der Tasse Tee habe ich es mir dann auf dem Sofa unter der Decke gemütlich gemacht. Mein Kater lag neben mir und schnurrte. Er hatte es gut, er konnte schlafen wann er wollte.

Erste-Hilfe-Bedarf

Was blieb mir anderes, als den Fernseher einzuschalten. Es lief gerade eine Sendung über Desinfektion und Wundversorgung. Dabei fiel mir ein, dass ich unbedingt mal prüfen musste, ob ich den Erste-Hilfe-Kasten in meinen Auto auswechseln muss. Inzwischen waren einige Jahre ins Land gegangen, seit ich den Wagen gekauft hatte. Ich machte mir eine Notiz, damit ich das nicht vergessen würde und notierte mir auch den Onlineshop http://san-shop.net/, der in der Sendung genannt wurde, und wo man den Erste-Hilfe-Bedarf kaufen kann.
Erkältungsbad und Sofa

Nachdem ich ein paar Stunden auf dem Sofa gedöst hatte, wurde ich wach. Irgendwie fühlte ich mich miserabel und merkte, dass ich auch noch zu guter Letzt Fieber bekommen hatte. Ich ging ins Bad und ließ die Wanne mit heißem Wasser voll. Dann gab ich etwas von dem Erkältungsbad hinzu. Nach rund 20 Minuten kletterte ich aus der Wanne und zog mir frische Sachen an. Dann schleppte ich mich wieder zu meinem Sofa, doch an Hinlegen war erst mal nicht zu denken. Louis erinnerte mich mit lautem Miauen daran, dass er Hunger hatte. Ich gab ihm seine Portion, bevor ich mich wieder auf das Sofa legte. Ich selbst hatte gar keinen Appetit und wenn ich welchen gehabt hätte, hätte ich sowieso nichts schmecken können. Meine Nase war zu und mein Kopf fühlte sich schrecklich an. Das würde mich mindestens drei Tage auf dem Sofa fesseln.

26.3.16 05:37, kommentieren

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Ausflug mit Louis

An einem sonnigen Nachmittag hatte ich den Plan, einen Ausflug zum See zu machen. Louis würde ein paar Stunden alleine bleiben können. Das war auch kein Problem, wenn ich arbeiten ging. Also rief ich meine beste Freundin Katrin an und wir verabredeten uns für eine halbe Stunde später. Zwar wollte sie eigentlich ihren Freund Holger zum Angeln begleiten, aber eigentlich war sie froh, wenn sie nicht mit zum Angeln musste. Die Warterei konnte sie eigentlich nicht ertragen. Obwohl sie sein Hobby unterstützte. Zum Beispiel hatte sie ihm zum letzten Geburtstag eine besonders schöne Angel bei angelplatz.de
gekauft. Aber der Ausflug mit mir war eine willkommene Abwechslung und deshalb freute sie sich, als sie mit mir zum See fahren konnte, um einfach zu quatschen und in der Sonne zu liegen. Ich packte noch ein paar Äpfel und Wasser in den Korb und holte meine Tasche mit der Picknickdecke und die Kaffeekanne. Dazu packte ich noch zwei Tassen und ein bisschen Obst.


Mit dem Fahrrad zum See

Auf meinem Weg mit dem Fahrrad zum See hörte ich immer wieder merkwürdiges Geraschel. Kam das aus meinem Korb hinten auf dem Fahrrad? Nein, das konnte nicht sein. Wahrscheinlich hatte ich mich geirrt. Oder es waren die Blätter der Bäume, die diese Geräusche machten. Als ich am See ankam, sah ich, dass Katrin schon da war. Sie hatte schon unter einem Baum eine Decke ausgebreitet und es sich mit einem Buch bequem gemacht. Sie winkte mir zu, als sie mich kommen sah. Ich stellte mein Fahrrad ab, nahm den Korb runter und wir begrüßten uns. Dann breitete ich auch meine Decke aus.



Louis, die Korbkatze

Den Korb hatte ich neben der Decke platziert. Gerade wollte ich ihn öffnen, als der Deckel von alleine aufging. Und was blickte mich dort aus dem Korb heraus an? Kater Louis. Ich meinte zu Katrin, dass man eine Katze doch nicht mit auf einen Ausflug nehmen könne und ich ihn wieder nach Hause bringen müsste. Aber inzwischen hatte es sich Louis auf der Decke bequem gemacht und Katrin meinte, dass er nicht weglaufen würde und wir ihm das Sonnenbad gönnen sollten. Und tatsächlich, Louis lag den ganzen Nachmittag auf der Decke und machte auch keine Versuche wegzulaufen. Am Abend sprang er in den Korb und fuhr wieder mit mir nach Hause.

23.3.16 05:33, kommentieren